Die besten Ausreden, nicht abzunehmen!

Es ist zwischendurch immer mal Zeit für eine kleine Zwischenbilanz. Was ist aus Deinen Plänen geworden, die Du zum Beispiel Sylvester in fröhlicher Sektlaune geschmiedet hast? Bist Du auf einem guten Weg?

Oder ist es vielleicht so, dass Dich irgendwas bremst? Dass Du nicht so richtig in Fahrt kommst? Vielleicht sind es die bitteren Erfahrungen Deiner letzten Diät, die Dir im Nacken sitzen. Hunger und Verzicht sind furchtbare Gefühle und schlimme Einschränkungen.
Aber es muss nicht so sein!

Probiere doch mal die Logi Methode, die mir so geholfen hat. Ich nahm 25 kg ab, nachdem ich zwanzig Jahre lang fettarm unterwegs war und dabei leider immer dicker wurde. Zu guter Letzt gab ich auf und beschoss, für immer dick zu bleiben.
Aber es gibt ein happy End, nachdem mein Arzt mich liebevoll „zwang“ die Gewichtsreduktion noch einmal in Angriff zu nehmen.
Nur noch ein letztes Mal…

LUST hatte ich dazu überhaupt nicht. Aber das hat alles verändert! ALLES!

In meinen Webinaren lasse ich die Katze aus dem Sack und ich habe sogar noch Fotos aus der Zeit. Sei gespannt!

Die Webinare sind meist kostenlos und verraten Dir, wie ich die Umsetzung ganz leicht geschafft habe. Daran bin ich sonst immer gescheitert.
Die Umsetzung… ja, genug Wissen haben wir alle. Jeder hat zig Diätbücher oder Ratgeber zuhause. Also, mangelndes Wissen kann es nicht sein.

Hmmm, oder doch?
Es gibt nämlich Dinge, die überhaupt nicht ausgesprochen werden in der Ernährungsbranche. Tatsachen, die eine Abnahme fast unmöglich machen. Auch wenn Du Dich noch um mühst und anstrengst. Diese Dinge sind oft biologisch begründet. Einfache Biochemie. Hast Du gewusst, dass bei hohen Insulinwerten so gut wie keine Fett-Verbrennung möglich ist?
Wann und wie oft befindest Du Dich in diesem Zustand?
All das werde ich in meinem Webinar genau erklären. Vielleicht bist Du ein Opfer Deiner eigenen Biochemie?

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Wie sieht es denn insgesamt aus bei Dir?
Bist Du richtig glücklich? Ich meine so richtig. Mit Dir. Mit Deiner Figur. Mit Deiner Ausstrahlung?
Ich war ein Leben lang ein Meister der Verdrängung. Das hatte ich richtig drauf. Wenn mich jemand nicht anschauen mag, dann soll er doch weg gucken…! Einer meiner Lieblingssätze im Kopf.

Somit musste ich mich nicht der Realität stellen.

Ich fand generell, dass es nicht so einfach ist, immer mitzuhalten. Mit allen anderen. Mit denen, die es von der Genetik her gut haben. Die essen können, was sie wollen. Gemein. Mit solchen Glaubenssätzen im Gepäck war es logisch, dass ich niemals an meinem Wunschgewicht-Ziel ankam.

Also war ich so ein bisschen eifersüchtig auf all diejenigen, die alle Trends mitmachen können. Die, die nach H&M gehen, von der Stange kaufen können und alles so anziehen können. Und es sieht auch noch toll aus!

Diese Glaubenssätze sollten dringend gelöscht und durch bessere Affirmationen ersetzt werden. Deine 70.000 Billionen Zellen glauben, was Du denkst!

Hier ein kleiner Auszug aus meinem Erfahrungsschatz:

1. Hass in der Umkleidekabine (und wie Du dies Gefühl geschickt verdrängst)

Schon alleine der Blick in den Spiegel der Umkleidekabine war ernüchternd. Verdammt, dieses fiese Licht. Diese gemeinen Spiegel, die sich so drehen lassen, dass du sogar Deine „Schwächen“ auf der Rückseite siehst. Unbarmherzig. Schonungslos.

Okay, dann kaufe ich halt nix… Und koche lieber was Schönes. Ich glänze dann halt mit dem, was ich kann. Tolle Gerichte zaubern, verdränge meinen Frust, indem ich mir eine geniale Speisenabfolge überlege und sie akribisch umsetze. Für eine Weile klappt das auch ganz gut, ich vergesse das Erlebnis in der Umkleide. Alle in der Familie sind zufrieden mit den Leckerbissen, sie loben mich. Es ist lecker, es löst eine Zufriedenheit aus. Bis ich mich erinnere. Bis ich am nächsten Spiegel vorbei komme. Bis ich dann irgendwo eingeladen bin und was dafür kaufen muss…

2. Deine Rollenspiele

Baaaam!

Bumerang! Da war doch was, das Problem holt mich wieder ein. Es ist sicher nicht nur für mich nicht so leicht, alles zu bedienen: Frau mit Job, Mutter, Ehefrau (okay, ich bin geschieden, lebe aber in einer Beziehung), Geliebte (am besten relativ bis ziemlich sexy), Freundin und „Managerin eines Familienunternehmens“. Das ist weitaus mehr als ein „nine to five job“. Niemals Feierabend. Das ist richtig Stress, das sind verschiedene Rollen, die echt Kraft kosten. Wie glücklich war ich, wie ich endlich heraus fand, dass meine Diätabbrüche durchaus eine Berechtigung hatten! Ja, Du liest richtig. Vieles kann gar nicht klappen, weil der Körper komplett dagegen steuert.

3. Dein Autopilot

So, und nun steht Veränderung an und ich möchte (mal wieder) abnehmen. Also, ich kann verstehen, dass Du schnell wieder in alte Muster und Gewohnheiten fällst. Weil es einfach sonst noch stressiger ist! Weil manchmal schnelle Lösungen angesagt sind, wenn vielleicht etwas unerwartetes dazwischen kommt. Kind krank, Kindergartenfrei, Läuse in der Schule, Überstunden weil Kollegen Urlaub haben, und, und, und.

Da reicht die Energie nicht, um neue Wege zu gehen. Andere Lebensmittel einzukaufen, wie dass, was Du sonst im Blindflug erledigst. Ich verstehe das nur zu gut, zwanzig Jahre war ich am kämpfen mit meinem Autopiloten.

4. Veränderung unter Kontrolle

Das was wirklich wichtig ist, ist, dass die Veränderung zu Deinem Leben passt. Das Du nicht durchdrehst, dass Du auch in der Krise die Kontrolle behältst. Dass es so einfach ist, dass selbst im größten Stress der neue Weg gegangen werden kann.

Abnehmen beginnt im Kopf. Das ist das Geheimnis. Die beste Ernährung wird Dir nichts nützen, wenn Dein Gehirn gegensteuert. Und Du von den gesunden Sachen einfach wahllos viel zu viel in Dich hineinstopfst. Warum? Auch das ist wichtig. Warum stopfst Du Dich zu? Vielleicht weil Dir alles zu viel ist? Weil Du Dich damit in den Zustand eines Wohlgefühls versetzen kannst? Das Gefühl in der Umkleide damit betäuben willst?

Der Verstand weiß, dass das nicht die Lösung sein kann. Essen um sich besser zu fühlen? Ein Teufelskreis. Aber das Unterbewusstsein ist so viel mächtiger als Dein Verstand. Es gibt Wege, um diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Sie mutig, sei neugierig.

Es gibt Wege, diese Abwärtsspirale umzukehren. Ich bin diese Wege gegangen. (Ich habe alle Umkleidekabinen gehasst.) Ich kenne den Frust. Auch ich habe versucht, alle diese Rollen zu spielen. Es hat mir erst wieder Spaß gemacht, nachdem ich die Kehrtwende eingeläutet hatte. Dazu musste ich gar nicht super schlank sein. (ABER ZUFRIEDEN!). Mein Selbstbewusstsein stieg mit jedem Kilo, das ich verlor. Es ist erstaunlich, wie sich ein Ego erholen kann. Das wünsche ich mir für jede Frau, die unglücklich ist. Einfach nur diese Kehrtwende. Wenn die Richtung stimmt, geht der Rest auch.

Bleibe mutig, bleibe neugierig, bleibe stark, auch wenn der Alltag Dich voll im Griff hat.

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